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03.06.2011

Am 18.06.2011 findet im Rahmen einer öffetnlichen Veranstaltung im Schlosspark Preetz die Vorstellung der 1. Publikation über Preetz statt. Näheres in der Rubrik Termine.


























Titelblatt der Ende April 2011 erscheinenden Publikation
ISBN Nr.: 978-3-941675-29-2
http://www.freundeskreis-schloesser-mark.de

16.04.2011

Endlich ist es soweit!

Mit einem gewissen Stolz erfüllt kann hier verkündet werden, dass nach Ostern 2011 die erste jemals verfasste Publikation über das Rittergut Preetz erscheinen wird.

Verfasst von Frau Anja Kretschmer und unter Mitwirkung von Herrn Lissok von der Universität in Greifswald, wurde zur Dokumentation der Geschichte und des aktuellen Zustands des kleinen Schlösschens, bereits vor der Sanierung dieses wichtige historische Dokument verfasst. Viele historische Neuigkeiten sind hierin aufgenommen und untermauern den kulturhistorischen Wert dieser Anlage erheblich. Das Werk hebt die Alleinstellungsmerkmale dieses wunderbaren Herrenhauses, die es zu schützen gibt, klar heraus.

Nach der Sanierung wird diese Publikation in einer ergänzenden Auflage fort geführt.

Das kleine Werk, welches durch den
"Freundeskreis Schlösser und Gärten der Mark" für Mecklenburg- Vorpommern in der Deutschen Gesellschaft e.V.
 http://www.deutsche-gesellschaft-ev.de 
aufgelegt wird, kann nach dem Erscheinen über diese Homepage bzw. direkt in Preetz erworben werden. Auch über den Freundeskreis selbst bzw. im Buchhandel kann dieser Band bezogen werden. Der Kaufpreis liegt bei einem Selbstkostenbetrag von ca. 4.- bis 5.- Euro.

"Mein persönlicher Dank gilt allen Mitwirkenden, insbesondere Frau Kretschmer für ihr großes Engagement in der Sache, aber auch
Fr. Dr. Badstübner-Gröger, Fr. Dr. Herzog und Herrn Dr. Lissok."


20.01.2011

EIN GROSSER TAG FÜR PREETZ !!!

heute fand in Rakow die Beschlusssitzung der Lokalen Aktionsgruppe Nordvorpommern (LAG) statt.

Unter dem Vorsitz von Herrn Landrat Ralf Drescher wurde das Projekt in Preetz bestätigt und die Gewährung der beantragten Fördermittel für Schloss Preetz in vollem Umfange gemäß der Empfehlung des Vorstandes von den Mitgliedern einstimmig beschlossen.

In selbiger Sitzung erfolgte die Priorisierung.
Die Fördermittel für Preetz wurden in zwei Teilbeträgen für das Haushaltsjahr 2012 und 2013 vorgesehen und zugewiesen.

Der ausdrückliche Dank gilt hier:

- Herrn Landrat Drescher
- dem Vorstand der LAG Nordvorpommern
- den Mitgliedern der LAG Nordvorpommern sowie
- der Geschäftsstelle des Regionalmanagments beim Landkreis in Grimmen


13.12.2010

Um die überaus aufwändige und denkmalgerechte Sanierung von Schloss Preetz realisieren und das Schloss einer öffentlichen Nutzung zuführen zu können, wurde ergänzend zum

-Förderantrag beim Landesamt für Kultur und Denkmlapflege nunmehr auch ein
-Förderantrag über LEADER gestellt.

Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) Norvorpommern wird im Januar hierüber entscheiden.

Sollten die beantragten Förderungen bewilligt werden, könnte Preetz beginnend im Jahre 2011 bis 2013 bereits großteils saniert und einer Nutzung zugeführt werden.

Das Schlösschen würde endlich seinem Dornröschenschlaf entzogen....

Vor den Toren der Weltkulturerbestadt Stralsund würde nicht nur ein überregional bedeutendes historisches Bauwerk gerettet werden, sondern auch eine wundervolle und einmalige Ausflugs- und Kulturstätte entstehen, welche sowohl für den Tourismus von großem Interesse und Bedeutung wäre, aber auch insbesondere der einheimischen Bevölkerung als "Naherholungsort" dienen könnte.

15.10.2010 bis 18.10.2010

an diesem Wochenende habe ich eine "Kurzreise" nach Toronto in Kananda unternommen um endlich Frau Renate Göhlich, geb. Baerecke persönlich kennen zu lernen.
Frau Göhlich ist die letzte lebende Tochter der Familie Baerecke, die bis zur Enteignung von 1928 bis 1945 in Preetz gelebt hat.

"Ich möchte mich auf diesem Wege ganz herzlich bei Frau Göhlich für ihr Vetrauen und ihre Freundschaft bedanken!
Es bleiben unvergessene Momente!"

Bei dieser Reise hat mir Frau Göhlich auch den original Eingangsschlüssel zum Haupteingang des Schlosses in Preetz überreicht. Diese auch für sie ganz besondere Geste weiß ich sehr zu schätzen!

Alle weiteren mir überreichten und zu Preetz gehörigen Dinge werden eines Tages in Preetz wieder ihren Platz finden.

Danke liebe Frau Göhlich!

"Willkommen in Kanada"
Frau Renate Göhlich Oktober 2010

13.10.2010

Der NDR war zu Gast in Preetz.

Für ihre Beitragsreihe NDR Kulturjournal sollte ein Beitrag über die Problematik der Sanieunrg von Guts- und Herrenhäuser und dem Denkmalschutzgesetz in Mecklenburg-Vorpommern entstehen.

Dieser Beitrag wird nunmehr ausgestrahlt am 15.11.2010 um 22:30 mit der Bezeichnung:

"Alt, schön, kaputt - Verfall der Guts- und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern"

Hoffnung?!:

"Es bleibt die Hoffnung, dass die Medien sich zukünftig weiterhin für diese außerordentlich bedeutenden Gutsanlagen interessieren und damit direkt und indirekt eine Unterstützung geben, in dem sie dieses bedeutende historische Erbe und ebenso wichtige Wirtschafts- und Kulturgut in das Bewußtsein der Öffentlichkeit rücken und damit auch zu seiner Erhaltung beitragen.

Die Bedeutung dieser Anlagen ist nicht nur für Mecklenburg-Vorpommern, sondern für ganz Deutschland erheblich und darüber hinaus ist die hohe räumliche Dichte historisch wertvoller Guts- und Parkanlagen ein europaweites Alleinstellungsmerkmal der Region!"

Dies hat eigentlich den Status des "WELTKULTURERBES" verdient!

NDR
Kamera-
team

13.09.2010

Im Laufe des nächsten Jahres wird es über das Schloss Preetz einige Publikationen geben.

Der Freundeskreis Schlösser und Gärten der Mark in der Deutschen Gesellschaft e.V. http://www.Deutsche-Gesellschaft-ev.de

wird ihre Publikationsreihe
"Schlösser und Gärten in Mecklenburg-Vorpommern"
mit einem Band über das Schloss Preetz ergänzen.

Hierbei werden sie unterstützt von Herrn Prof. Dr. Michael Lissok sowie Frau Anja Kretschmer von der Universität Greifswald.

Herzlichen Dank allen mitwirkenden für ihre Mühen!

Auch besteht beim Landesamt für Kultur und Denkmalpflege in Schwerin die feste Absicht, Preetz zukünftig einmal in einem Beitrag in ihrer Zeitschrift "Kulturerbe in Mecklenburg-Vorpommern" zu behandeln.

Auch herzlichsten Dank hierfür!

10.09.2010

Neue Bilder in der Rubrik Historische Aufnahmen eingestellt.


Seit Mai 2010 ist Herr Helmut Wendt der erste Angestellte in Preetz.
Als kleiner Junge lebte und spielte er dort. Nun kümmert er sich als Gärtner und Hausmeister um die Aussenanlage und um das Schloss.

Helmut vor dem Teich am Marstall

15.08.2010

Historische Daten (Rubrik Historisches) überarbeitet. Interessante Neuigkeiten hierzu ergänzt.

14.08.2010

Zwischenzeitlich wurde der Sturmschaden (durch den Sturm Kyrill) am Dach des Schlosses fachmännisch behoben.

Im Stadtarchiv in Stralsund wurden die ältesten photographischen Aufnahmen von Schloss Preetz gefunden. Diese wohl zwischen 1881 und vor 1919 entstandenen, fachmännischen Aufnahmen könnten aufgrund der fertig gestellten Renovierung erfolgt sein und zeigen sehr eindrucksvoll die volle Pracht.

Weiterhin wurde im Archiv der Bauplan des mittlerweile nahezu vollständig zerstörten Gewächshauses gefunden. Damit könnte eines Tages ggf. das Gewächshaus rekonstruiert werden. Die Kosten für dieses 41,75 m lange wundervolle Bauwerk dürften jedoch beträchtlich ausfallen.

(Bilder siehe Rubrik historische Aufnahmen)

Info zum Stadtarchiv Stralsund:
http://www.kulturportal-mv.de/index.phtml?showdata-37&Instanz=102&Datensatz=43&SpecialTop=1

Vergleich heute und ca. 1881

08.08.2010

Zwischenzeitlich sind die Gesamtkosten der Sanierung ermittelt worden.
Aufgrund des Aufwandes der Sanierung verbunden mit der Höhe der Sanierungskosten wurde eine Teilung des Projekts in sinnvollen Sanierungsschritten vorgenommen.

Die Kosten für den ersten Sanierungsabschnitt sind ermittelt und hieraus resultierend bereits beim Landesamt für Kultur und Denkmalpflege in Schwerin ein Förderantrag für die dringend erforderlichen Sanierungsmaßnahmen gestellt.

Diese für das Jahr 2011 vorgesehenen Maßnahmen könnten bei planmäßiger Umsetzung bereits im selben Planungsjahr eine öffentliche Nutzbarkeit der Anlage verbunden mit einer dauerhaften Sicherung der wertvollen Substanz herstellen.

30.05.2010

Neue Seite eingerichtet : "Die Zwei Gesichter von Preetz"

10.05.2010

Es konnten wieder neue Bilder in die Rubrik Preetz - die Nachkriegsjahre eingestellt werden.

Diese Bilder verdanke ich sehr netten Menschen, die mir Ihre Aufnahmen übergeben haben, damit alle daran Teil haben können.

Diese Bilder aus ca. dem Jahre 1955 zeigen verloren gegangene Eindrücke aus Preetz, insbesondere zeigen Sie bereits abgerissene Wirtschaftsgebäude (Holzschuppen, Schweinstall, Kuhstall und die Dorfstrasse etc.) und den mittlerweile zugeschütteten Teich, der einst vor dem Marstall angelegt gewesen ist.

Diese Bilder verdanke ich Herrn und Frau Stüwe aus Hallalit, die im längsten Feldsteinhaus Deutschlands leben, welches 104m lang ist. (Ein Besuch lohnt sich!) Ich bedanke mich für Ihre Gastfreundschaft und Ihre tollen detailreichen Bilder.

Auch bedanke ich mich bei Frau Dorit Kruse aus Berlin, die mir die wundervollen Bilder der Wirtschaftsgebäude und viele andere zur Verfügung gestellt hat, die ich alle demnächst hier einstellen werde.

Danke nochmals allen für die Unterstützung!

21.03.2010

neue Bilder in der Rubrik Preetz -die Nachkriegsjahre eingestellt

28.02.2010

Homepage wurde durch einige schöne Bilder ergänzt.

12.02.2010

Preetz liegt derzeit in seinem Winterschlaf. Im Hintergrund wird jedoch an der Erarbeitung eines förderfähigen Nutzungskonzeptes gearbeitet. Dieses soll gem. Tangram Planwerkstatt bis Ende Februar vorliegen.

Zwischenzeitlich habe ich von einem lieben Mitbürger - namentlich Herrn Wendt - einige private Bilder zur Veröffentlichung auf dieser Seite erhalten. Dieses ist nunmehr Anlass, ein eigenes Album hier anzulegen mit der Überschrift:

Preetz - Die Nachkriegsjahre

In diesem Album werden alle mir zur Verfügung gestellten Bilder von Preetz, aber auch von den Mensch die dort lebten und noch leben veröffentlicht.

Weiterhin hat mir ein netter Besucher, welcher mit "seinen Lütten" zur Schittenfahrt in Preetz gewesen ist einige wunderbare Bilder von Preetz in seinem Winterschlaf zugesandt. Diese Bilder (s.o.) sind auf der Seite untergebracht worden und bereichern diese Homepage. Danke Herr Bernd Pfeifer aus Stralsund!

07.10.2009

Schloss Preetz über 100 Jahre älter als bislang vermutet

Die Fassadenuntersuchungen wiesen bereits darauf hin, dass das Schloss Preetz im heutigen Erscheinungsbild wohl um ca. 1840 entstanden sein mußte, dieses aber auf Basis eines viel älteren, barocken Vorgängerbaues.

Wie zwischenzeitlich aus einer Quelle nachgewiesen werden kann, besaßen die Grafen von Bohlen Preetz bereits schon im Jahre 1782. Somit ist hiernach zweifelsfrei bewiesen, dass das Bauwerk bereits vor 1782 bestanden hat und somit weit über hundert Jahre älter ist, als bislang angenommen.

Die genaue Bauzeit liegt wohl zwischen 1696/1704 (Datum der Schwedischen Matrikelkarte) und 1782.

Da der erste auf Preetz lebende Garf von Bohlen, Carl (Cord) Ludwig Thurow Graf von Bohlen (geb. 1740), welcher die Tochter seines Bruders Carl Julius Bernhard Graf von Bohlen (zu Gnatzkow - jetzt Karlsburg), also Hedwig Anna Gräfin von Bohlen (geb. 1758) geheiratet hat (Datum der Eheschießung noch unklar), könnte hier die Vermutung angestellt werden, dass das junge Brautpaar zu Ihrer Hochzeit in das neu gebaute, herrschaftliche Haus auf Preetz eingezogen ist.

07.09.2009

in den letzten Monaten war es etwas ruhig um Preetz. Einige Hürden gab es zu nehmen und einige Wege zu ebnen.

Seit dem 05.09.2009 konnte nunmehr die Tangram Planwerkstatt in Greifswald zu dem Projekt hinzu gezogen werden.

Das Architekturbüro wird unter der Leitung von Frau Yitnagashaw das "Projekt Preetz" nummehr weiter entwickeln und diesem Gestalt geben.

Mehr über das Projekt wird hier zu lesen sein sobald diese Planungen und Leistungen abgeschlossen sind.


Historische Neuigkeiten:

Gemäß der durch Herrn Hoffmann (bauhistorische Dokumentation) und Herrn Gürke (Fassadengutachten) angestellten Untersuchungen ist das Schloss Preetz im heutigen Erscheinungsbild im klassizistischen Stile wohl entstanden

                                       um ca. 1840

und nicht wie vielfach vermutet und falsch dargelegt wurde in 1881.
Im Jahre 1881 wurde nur eine "Renovierung" durchgeführt. In diesem Zusammenhang wurde eine Wetterfahne mit diesem Datum auf den Turm plaziert.

Das klassizistische Erscheinungsbild entstand jedoch durch Überformung eines barocken Vorgängerbaus, der weitestgehend die selbigen Dimensionen aufwies.

Noch ältere Bauteile sind derzeit nicht ausgeschlossen. Im Zuge der Sanierung wird man hier wohl mehr hinzufügen können.

 


Historisches (Stand Mai 2009)

Zwischenzeitlich wurde mir durch die Familie Baerecke, namentlich durch Herrn Christoph Baerecke, äußerst wichtige historische Unterlagen zum Rittergut Preetz überlassen, die einige sehr wichtige Neuigkeiten aufdecken. Ich danke hier ausdrücklich Herrn Baerecke für das entgegen gebrachte Vertrauen und seiner Unterstützung.

Zu den wichtigsten Neuigkeiten zählt:

Das Rittergut gehörte bis zu Ihrem Tode (ca. 1921 - genaues Datum noch nicht bekannt) der Gräfin Hedwig Anna Caroline Wilhelmine von Klot-Trautvetter, geb. Gräfin von Bohlen. Gräfin Klot-Trauvetter wurde anders als Ihre Eltern, welche im Preetzer Schlosspark ihre letzte Ruhestätte fanden, in einem Mausoleum auf dem Friedhof in Groß Mohrdorf beigesetzt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Dorfkirche_Groß_Mohrdorf

Nach ihrem Tode wurde Fideikommissbesitzer :

Friedrich Carl von Bohlen Freiherr von Langen von Keffenbrinck in Griebenow Kreis Grimmen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Carl-Friedrich_Freiherr_von_Langen

Freiherr von Langen verkaufte schliesslich das Rittergut mit Auflassung vom 06.11.1928 an den Gutsbesitzer in Spittelhof bei Elbing, Herrn Max Baerecke. Zum Erwerb dieses Gutes hatte Herr Baerecke zuvor sein Gut in Elbing verkauft und aus Teilen des Erlöses das Rittergut in Preetz erworben.


Bauhistorisches:


Aus den aktuellen Untersuchungen des Baues ist bereits jetzt schon klar, dass das Schloss Preetz vor 1881 erbaut wurde. Im Jahre 1881 wurde lediglich der Turm angebaut und in diesem Zusammenhang wurden weitere Veränderungen am Bau vorgenommen. Das Ausmaß dieser Eingriffe kann gegenwärtig noch nicht abschliessend festgestellt werden, doch die bauhistorischen Untersuchungen gehen weiter.



Aktuelles:

Die Voruntersuchungen sind weitestgehend abgeschlossen. Das Objekt umliegend von Wildwuchs befreit. Gefahren durch Bäume sind behoben.

Umfang des Schwammes ist weitestgehend erkannt.

Nunmehr laufen Vorbereitungen für eine Schwammsanierung.

Auch wird das Farbkonzept der Fassade in Kürze vorliegen. Hierzu wurden Proben von der Fassade entnommen und in einem Labor auf Farbbestandteile untersucht. Somit kann in Kürze die genaue Farbzusammenstellung der historischen Fassade dargestellt werden.



Durch einen äußerst netten "Spender" habe ich nunmehr auch zwei der auf den historischen Bildern ersichtlichen Stühle des Speisesaales geschenkt bekommen. Diese werden nach Restaurierung als Exponate im Speisesaal ausgestellt werden.


Frau Rentae Göhlich, geb. Baerecke hat mir freundlicherweise weitere historische Bilder zugesandt, die in Kürze im Photoalbum zu sehen sein werden. Diese vermitteln zahlreiche neue Details und natürlich auch einen tollen Eindruck der einstigen Anlage.
Großer Dank gilt nochmals Frau Göhlich für die vielen netten Telefonate und Ihre Hilfe!